Eingelegte Pfefferoni

Eingelegte Pfefferoni Gutes aus dem Garten auch im Winter Pfefferoni einlegen um sie auch im Winter geniessen zu können ist in Wirklichkeit gar nicht schwer. Man benötigt dazu lediglich Essig und Salz. Danach wird das Ganze mit heissem Wasser aufgegossen.

Grün sein, aber ehrlich

Grün sein ja, aber nicht im politischen Sinne, sondern ehrlich. Ja, in gewissem Sinne bin ich ein „Grüner“ – aber nur von meinem Gedankengut her. Ich bin ein „Grüner“ im Sinne der Natur und im Sinne einer lebenswerten Umwelt für unsere Nachkommen..Aber sicher nicht im Sinne der Politik, weil das meines Erachtens einfach nicht vereinbar ist. Grüne Politiker finden es toll, riesige Windräder in die Landschaft zu stellen, die nicht nur eine optische Umweltverschmutzung darstellen, sondern zudem mit einer Lärmbelastung von gemessenen 110 dB auch noch eine enorme akustische Umweltverschmutzung darstellen. Alleine der Abrieb von Microplastik in ihrem ganz normalen Betrieb stellt eine enorme Belastung für unsere Umwelt, für unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Nachkommen dar. Unglücklicherweise kommt zu all dem bereits angeführten Übel noch dazu, dass die Problematik einer sauberen Entsorgung dieser Monster bei ihrem „end of life“ keineswegs geklärt ist. Also ich persönlich kann diesem „grünen“ Schwachsinn absolut nichts Positives abgewinnen. Ich habe nichts gegen Windenergie. Ich habe nichts gegen die Nutzung von Windenergie. Im Gegenteil. Der Wind ist da, und warum sollte man diese vorhandene Energie nicht sinnvoll nutzen. Die Betonung liegt dabei jedoch auf „SINNVOLL“. Wenn ich von „sinnvoll“ spreche, meine ich, dass die Vorteile allfällig vorhanden Nachteile überwiegend übertreffen sollten.

gefüllte Weintraubenblätter

Gefüllte Weintraubenblätter. Die meisten Menschen schenken den Blättern der Weintrauben keinerlei Beachtung. Schwerer Fehler! Wir sammeln die Blätter sorgfältig ab und verarbeiten sie zu gefüllten Weintraubenblättern – eine kulinarische Köstlichkeit. Ja, es ist viel Arbeit. Aber die Mühe lohnt sich. Schon alleine das Absammeln der Weintraubenblätter erfordert viel Zeit. Dabei muss schon mal darauf geachtet werden, dass die Blätter weder zu groß noch zu klein sind. Und ganz wichtig ist, dass du nur Blätter von ungespritzen Trauben nimmst. Deshalb bevorzugen wir die Blatter von wildem Wein.  Danach müssen die Blätter fermentiert werden. Dieser Fermentierungsprozess dauert ca. 4 Monate. Wenn der Fermentierungsprozess abgeschlossen ist, werden die Blätter gefüllt und gekocht. Anschließend werden sie in Gläser eingelegt.

von der Gaststube zum Lebensraum

von der Gaststube zum Lebensraum zwischen den beiden Bildern liegen 14 Monate Arbeit Es ist unsere Küche. Es ist unser Esszimmer. Und es ist unser Wohnzimmer. Wir nennen es einfach unseren Lebensraum. Als wir das Haus gekauft haben war es ein schon lange leer stehendes, altes, ehemaliges Gasthaus. Und wenn ich „alt“ sage, dann meine ich „alt“.  Die älteste Mauer des Gebäudes stammt aus dem 14. Jahrhundert. Zwischen den beiden Bildern oben liegen 14 Monate Arbeit. Der Raum hat eine Grundfläche von ca. 50 Quadratmeter. Der gesamte Boden wurde raus gerissen und einen halben Meter tief abgegraben, danach wurde der Grundbeton eingebracht, die Isolierung und der Estrich. Sämtliche Wände wurden vom alten Putz befreit und danach neu verputzt. Beim Verputzen haben wir darauf geachtet den alten Charakter des Hauses nicht zu zerstören. Das bedeutet neben der richtigen Materialwahl sämtliche Ecken rund zu verputzen und ohne Wasserwaage zu arbeiten. Die Decke wurde saniert, die Elektrik, die Wasserleitungen und die Abflussleitung erneuert.

Gismo am Traktor

Gismo fährt mit Ein Mann muss tun, was er tun muss. Und seine Frau sagt ihm, was das ist. Und Gismo ist immer mit dabei. Heute werden die Beete für den Anbau von Gemüse vorbereitet. Das geht natürlich mit dem Traktor viel einfacher und schneller als mit Handarbeit. Erst mit dem Zweischarer durchfahren, dann mit der Umkehrfräse gleich den Kompost mit einarbeiten. Und schon sind die Beete bereit um bebaut zu werden. Unser kleiner Gismo ist natürlich mit dabei. Und am besten geht das, wenn er im Traktor mitfährt. Ihm gefällt das. Und ich finde das auch gut. Weil wenn er bei mir im Traktor sitzt, muss ich nicht aufpassen, dass er mir nicht unter die Räder läuft, während ich mit dem Traktor fahre.

Unsere Hühner

Unsere Hühner Huhn ist nicht gleich Huhn. Wir haben Legehühner und Masthühner. Der kleine Unterschied beginnt schon beim Geschlecht. Während Legehühner natürlich weiblichen Geschlechts sein müssen (Hennen) sind Masthühner in der Regel männlichen Geschlechts.Legehennen und Masthühner werden bei uns komplett getrennt gehalten. Das hat mehrere Gründe. Einer der Gründe ist, dass wir nicht wollen, dass unsere eierlegenden Mädels es miterleben, wenn für die Masthühner der Schlachttag gekommen ist. Ausserdem bekommen die Tiere unterschiedliches Futter. Hühnerhaltung und die doppelte Moral der Menschen Ja, Babyhühner sind süß. Sie brauchen in den ersten Tagen aber viel Wärme und ganz spezielles Futter Insbesondere beim Anblick der süssen, kleinen Babyhühner werden wir immer wieder mit der doppelten Moral der Menschen konfrontiert.  Da heisst es dann schnell: „Man kann doch die armen Tiere nicht schlachten um sie zu essen“. Dieselben Menschen, die so „schlau“ daherreden, laufen aber in den Supermarkt und kaufen sich dort ihre Hühner um sie zu  verzehren. Oder sie bestellen sich gebackene Hühnchen im Gasthof. Und wie diese Tiere gehalten wurden, bis ihr Schlachttag kam, interessiert sie dabei überhaupt nicht.  Auch wenn du dein Hühnchen aus dem Supermarkt kommt, oder du es im Gasthaus bestellst, musste es für dich sein Leben geben. Aber, da geht es offenbar nach dem Motto: „Die Drecksarbeit des Schlachtens darf wer anderer machen. Ich mache meine Finger nicht schmutzig und esse aber trotzdem gerne Hühnchen.“ Bei uns müssen es die Tiere – solange sie leben – gut haben, und jeden Tag ihres Lebens geniessen. Auch wenn es männliche Tiere sind, die für die Schlachtbank bestimmt sind. Sie müssen die Sonne, den Wind und echten Boden unter ihren Füssen kennen. Sie bekommen Futter, das ihnen schmeckt und das für sie gut ist. Und sie werden nicht mit irgendwelchen Wachstumshormonen konfrontiert.  Nachdem wir unsere Tiere lieben, halten wir sie auch ausschließlich nur für unseren Eigenbedarf.

Hier entsteht unser neues „zu Hause“

Hier entsteht unser neues „zu Hause“ Andere sehen hier lediglich ein uraltes, kaputtes Haus, welches schon lange leer gestanden ist und dessen älteste Mauer aus dem 15. Jahrhundert stammt. Wir sehen hier jedoch weit mehr. Wir werden das alte Haus zu unserem neuen „zu Hause“ machen. Ja, hier ist alles total herunter gekommen und schwer sanierungsbedürftig. Aber das ist uns egal.  Das Haus liegt in absoluter Ruhelage am Ortsende der Ortschaft. Hier gibt es so gut wie keinen Verkehr.  Das Grundstück hat 2800 Quadratmeter – das reicht aus, damit wir unseren Autarkieanspruch voll ausleben können. Neben dem heruntergekommenen Wohngebäude, welches irgendwann einmal ein Gasthaus war, gibt es noch ein altes Wirtschaftsgebäude mit ehemaligen Stallungen und zwei große Stadel.  Wir wissen was wir daraus machen werden. Und wir sehen schon jetzt wie es einmal aussehen wird. der Eingangsbereich ins Wohngebäude die ehemalige Küche das Haus hat viel erlebt. Es war auch einmal ein Gasthaus. Die älteste Mauer stammt aus dem 15. Jahrhundert Es war das erste Haus in der Ortschaft und es ist entstanden, als es noch nicht einmal die Kirche gab. Wir werden hier alles von Grund auf sanieren. Böden, Decken, Wände, Elektrik, Wasser, Abwasser, Fenster, Fassade, Türen – hier muss alles neu gemacht werden. Und das ist gut so. Weil dadurch können wir alles genauso gestalten, wie wir es gerne hätten. Und wir haben diesbezüglich ganz konkrete Vorstellungen. Wir wollen zwar alles in neuen, guten Zustand versetzen, aber dabei den alten Charme und den alten Charakter des Gebäudes erhalten. Auch die alten Stadeln werden wir neuer landwirtschaftlicher Nutzung zuführen. In einem der beiden großzügigen Stadeln werden unsere Hühner ihre Stallungsbereiche finden und das Brennholz trocken untergebracht werden. Der zweite Stadel wird zu einem Greenhouse umfunktioniert werden. Da drinnen können dann unter Anderem auch kälteempfindliche Pflanzen in Hochbeeten auch im Winter gut gedeihen. Das an das Wohngebäude anschliessende Wirtschaftsgebäude mit den alten Stallungen werden wir zum Wohnbereich dazu integrieren. Und es muss da ein Heiz- und Technik-Raum untergebracht werden. Da muss dann die Heizung rein und auch die ganze notwendige Technik für eine Photovoltaik.