Grün sein ja, aber nicht im politischen Sinne, sondern ehrlich.
Ja, in gewissem Sinne bin ich ein „Grüner“ – aber nur von meinem Gedankengut her. Ich bin ein „Grüner“ im Sinne der Natur und im Sinne einer lebenswerten Umwelt für unsere Nachkommen..Aber sicher nicht im Sinne der Politik, weil das meines Erachtens einfach nicht vereinbar ist.
Grüne Politiker finden es toll, riesige Windräder in die Landschaft zu stellen, die nicht nur eine optische Umweltverschmutzung darstellen, sondern zudem mit einer Lärmbelastung von gemessenen 110 dB auch noch eine enorme akustische Umweltverschmutzung darstellen.
Alleine der Abrieb von Microplastik in ihrem ganz normalen Betrieb stellt eine enorme Belastung für unsere Umwelt, für unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Nachkommen dar. Unglücklicherweise kommt zu all dem bereits angeführten Übel noch dazu, dass die Problematik einer sauberen Entsorgung dieser Monster bei ihrem „end of life“ keineswegs geklärt ist. Also ich persönlich kann diesem „grünen“ Schwachsinn absolut nichts Positives abgewinnen.
Ich habe nichts gegen Windenergie.
Ich habe nichts gegen die Nutzung von Windenergie. Im Gegenteil. Der Wind ist da, und warum sollte man diese vorhandene Energie nicht sinnvoll nutzen. Die Betonung liegt dabei jedoch auf „SINNVOLL“. Wenn ich von „sinnvoll“ spreche, meine ich, dass die Vorteile allfällig vorhanden Nachteile überwiegend übertreffen sollten.